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Ich kenne Maran den Hexer (das steht auch so in seinem Personalausweis - siehe unten !!) und Teile seiner Familie nun schon viele Jahre. Nun bat er mich, aus meiner Sicht einen Text über ihn zu verfassen. Auf was habe ich mich da nur eingelassen? Natürlich finde ich es spannend, wenn ich zu diesen tollen Seiten etwas beitragen darf. :-) Also beginne ich einfach. Maran ist einer der faszinierendsten Menschen, denen ich je begegnet bin. Wir kennen uns nun schon sehr lange. Er ist ein absolut liebenswerter und freund- licher Mann, immer hilfsbereit. Es ist egal ob man an über sinnliche Phänomene und Esoterik glaubt oder nicht; wenn Maran den Raum betritt, ist sofort seine starke Präsenz fast körperlich zu spüren. Irgend etwas verändert sich augenblicklich in der Atmosphäre der Situation. Kraftvoll, positiv. Maran umgibt eine Art mystische Aura, der man sich nur schwer entziehen kann. Seine Stimme ist samtig, wenn er einen anspricht, sein Blick fast hypnotisch. Aber immer natürlich, nie auf Wirkung aus. Auch das schätze ich an ihm. Interessant finde ich immer wieder zu sehen, wie Tiere auf Maran den Hexer reagieren. Besonders Hunde und Katzen. Tiere haben bekanntlich einen sechs- ten Sinn. Sie spüren Gefahren voraus oder die Ankunft von Familienangehörigen lange bevor diese das Haus betreten. Tiere spüren sicher auch besondere Energien und Kraffelder. Hunde beispielsweise, egal welche Rasse und Grösse, reagieren nur auf zwei Arten. Entweder sie wenden sich ängstlich winselnd von Maran ab. Oder sie wollen von ihm beschmust werden. Knurren oder Zähnefletschen scheint in seiner Anwesenheit absolut tabu zu sein. Für einige Tiere ist das ein eher untypisches Verhalten Fremden gegenüber. Auch schon die Vorfahren Marans waren stark medial begabte Menschen. Weil ich ein neugieriger Mensch bin, haben wir oft darüber gespro- chen. Er hat mir viel, auch heitere Anekdoten, über seine Uroma, die Oma und seine Mutter berichtet. Es waren immer spannende Geschichten aus spannenden Leben. Bereits über mehrere Generationen hinweg wird in seiner Familie das magische Wissen, der Umgang mit Heilkräutern und anderer alter Hexenbräuche und das Wissen im Umgang mit Orakeln weitergegeben. Maran hat es anfangs nicht zuordnen können, weshalb seine Mutter mit ihrer Oma (also Marans Uroma) in den Wald ging und dort Kräuter sammelte. Schon in der Grundschule entdeckte Maran seine besonderen Gaben. Er liess Mitschüler/innen witzige Dinge tun, ohne es vorher mit ihnen abzusprechen - allein durch die Kraft seiner Gedanken. Maran fand es lustig und glaubte, dass alle Menschen zu "solchen Dingen" die Befähigung haben. Um weiterem Ärger (der natürlich nicht aus blieb) aus dem Wege zu gehen, verschwieg er seine medialen Möglichkeiten für längere Zeit. Aber die Faszination an spirituellen Dingen war ungebrochen. Besonders Edelsteine fazinierten ihn immer schon - nicht als bunte Schmucksteine sondern als Speicher und Träger besonderer Energien. Parallel dazu beschäftige er sich mit der Kräuterkunde und der Thematik des ganzheitlichen Lebens. Als junger Mann von knapp 20 Jahren begann Maran, die Zukunft für Freunde und Bekannte aus den Lenormand- und Zigeunerkarten zu deuten. Die Voraus- sagen trafen fast immer ein. Aufgrund seiner Fähigkeiten hat Maran bereits vielen Menschen in den unterschiedlichsten und aussergewöhnlichen Situationen des Lebens helfen können. Maran arbeitet mit der lichtvollen, lebensbejahrenden und schützenden Magie, wobei alte und sehr umfangreiche Aufzeichnungen seiner Uroma Johanna (war praktizierende Hexe im Westfälischen Raum) dabei äusserst hilfreich waren ... und es noch immer sind. Maran schreibt als Stamm-Autor für die Hexenzeitung ESBAT und ist langjähriges Mitglied des "Hexenbundes Draconis" und des "STEINKREiS pagan network eV". Er enga- giert sich gegen Satanismus, Rassismus und Extremismus in jeder Form. Ich weiss aus zahllosen Gesprächen, dass sich Maran als "freifliegender Hexer" empfindet, nach seiner persönlichen Familientradition. Zur Übersetzung aller Nicht-Eingeweihten: Das bedeutet, dass er für sich das Hierarchie-Denken (wie es dies auch oft im Hexenkult Wicca ebenso wie in anderen Glaubens- modellen gibt) nicht begeistern kann. Er will weder als (Hohe)Priester einer Hexengemeinschaft (wie z.B. in einem Wicca-Coven mit ihren eigenen Dogmen dominieren, noch durch Priester/innen dominiert werden. Auch soll sein Wissen um magische Dinge in einem für ihn sehr persönlichen, ausgewählten Umfeld bleiben. Auch ein magisches Ritual muss für Maran zielgerichtet sein. Dabei nur zu danken und Gottheitenanzubeten ist ihm zu wenig. Z.B. im Hexenbund Draconis wird ihn niemand nach seinem Hexenwissen fragen, denn jedes der Mitglieder verfügt selbst über sehr besondere, angeborene Fähigkeiten, die anderen, nicht medialen Menschen, kaum zu vermitteln sind - unabhängig der Glaubensrichtungen. Und genau seine Geradlinigkeit in vielen Dingen fasziniert mich an Maran. Dazu sage ich nur: mal wieder typisch Sternzeichen Skorpion (das hört er nicht gerne von mir) - ein Perfektionist auf seinen Gebieten! Maran ist Medium und psychologischer Berater und will sich einem Studium der Parapsychologie zuwenden. Es ist eine Bereicherung, ihn persönlich zu kennen. Und mehr fällt mir jetzt auch nicht mehr zu Maran ein, ohne zu persönlich zu werden. Und das gehört hier sicher nicht hin. ;-) |
Text von Sibylle von Bergenow |
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