In der Magie ist ausschliesslich das Unterbewusstsein angesprochen. Und nur das Unterbewusstsein. Unser unbewusstes ICH wird Dinge und Situationen im
realen Leben ändern, de man kaum für möglich hält. Spontanheilungen gehört ebenso in diese Riege wie andere Dinge. Es geht also bei der Magie nicht um
das "krampfhafte" Wollen, sondern um die Vorstellung, WAS als Ergebnis zu erzielen ist. In der Visialisierung, der IMAGInation ist ein Stück des Wortes
MAGIe enthalten. Sicher kein Zufall. Es geht niemals um den Weg (da würde blitzschnell unsere Logik zuschlagen "Ach, und WIE soll das funktionieren?"),
sondern nur um das Ziel, was am Ende erreicht werden soll.
Also muss beim der magischen Arbeit erst einmal die Logik möglichst weit in den Hintergrund gedrängt werden, am besten vorübergehend ausgeschaltet
werden. Dazu geeignet ist am besten eine kleine Trance, ein Selbsthypnose. Das wird wunderbar erreicht durch rhythmische Musik (Rasseln, Tanzen,
Trommeln) oder das Konzentrieren auf einen imaginierten Punkt. Das geht meiner Erfahrung nach sehr gut beim Betrachten einer Kristallkugel (mindestens
10 cm im Durchmesser) oder eines schwarzen Spiegels. Natürlich gibt es auch noch andere Hilfsmittel - z.B. die lichtlose Schwärze eines wasserbefüllten
Kessels. Das sollte jeder Interessierte für sich selbst heraus finden. Mit etwas Übung gelingt es, ganz in sich selbst zu versinken, die Aussenwelt tritt für
einen Moment in den Hintergrund, was auch gewollt ist. Nun ist der Weg frei zum Unterbewusstsein. Man ist in dieser Phase empfänglich für Eingebungen
was vergangene und künftige Ereignisse betrifft, Tendenzen - und für die Änderung der künftigen Realität. Medial besonders begabte Menschen
unterscheiden sich sicherlich darin von den anderen Zeitgenossen, dass sie die Realität nicht als Absolutes anerkennen. Die Realität ist mit jedem Gedanken
änderbar, sonst hätte es gerade nicht in den vergangenen Jahrhunderten solche phantastischen Erfindungen gegeben. Am Anfang stand nie die Logik und
Technik, sondern stets die Vision. Medial begabt Menschen arbeiten weniger mit der Logik, sondern sorgen für ein gesundes Gleichgewicht zwischen der
Logik und der Intuition, dem Unbewussten in sich. Der heutige Durchschnittsmensch spricht mehr seinem logischen Empfinden zu, weil nichts ein kann, was
nicht sein darf... Das halte ich für mehr als ignorant. Die Realität liegt stets im AUge des Betrachters. Wenn also nur Dinge zum Sehen und Anfassen
existietren, so würde ich doch gerne mal die Liebe sehen. Vielleicht extraghiert im Reagenzglas? Oder existiert die Liebe nicht? Oder die Trauer. Ich meine
dabei nicht die Reaktion eines Lebewesens auf diese Empfindungen (die kann natürlich auch nach aussen gezeigt werden), sondern das Gefühl ansich.
Und manch ein absolut real und logisch denkender Wirtschaftsboss hat sich von seiner Sekretärin mehr als nur bezaubern lassen. Tja, die Liebe... Es ist nur
absolut unlogisch, wenn zu Hause die Ehefrau wartet... Ein glatter Sieg nach Punkten - für das Unterbewusstsein.

zurück zur Startseite
über