Der Steinbkreis wird zu einem Naturtempel hergerichtet.
Der Hexenaltar mit den symbolischen Ritualgegenständen, welche die Macht der Hexen repräsentieren.
Zahllosen Leckereien warteten auf die Ritualteilnehmer
Der Ritualwein wird ausgeteilt
Luisa, die Hohepriesterin
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Luisa ist aktuell wieder im TV zu sehn
Luisa ist aktuell wieder im TV zu sehn
Bilder vom grossen Hexenfest zu Demeter
Am 13. Juli, auf einer Waldlichtung in NRW. Diese Waldlichtung hat eine Besonderheit: einen gemauerten Steinkreis. Es ist
einer der großen magischen Ritualplätze im Freien. Dort sind außergewöhliche Energien am Werke, die selbst Aussen-
stehende spüren können. An diesem Tage hatten sich etwa 50 Menschen zusammen gefunden, um mit der Hohepriesterin
Luisa und dem Hohepriester Maran in einem beeindruckenden Ritual die Muttergöttin Demeter zu ehren. Auch wurde
Sabrina zur persönlichen Hexenschülerin von Luisa ernannt.

Nach dem grossen Ritual wurden die gemeinsam mitgebrachten Speisen und Getränke genossen und - wie es Hexen-
manier ist - jede Menge Spass gehabt. Natürlich durfte auch der eigens für dieses Fest angesetzte Hexenwein dabei nicht
fehlen.

Bis weit in die Nacht hinein konnten die Teilnehmer des Rituals die friedliche Nähe des umschliessenden Waldes und die
Energien spüren. Und Demeter, die Göttin der Natur. Über allem spannte sich ein beeindruckender, klarer Sternenhimmel.
Noch ist der Steinkreis, das "Kernstück" des grossen Rituals recht unbelebt. Noch ...
Wartende Ritualteilnehmer
Der Hexenaltar mit der Statue der Muttergöttin wird hergerichtet.
Besonders die prachtvollen Roben der weiblichen Teilnehmer sind dem feierlichen Anlass angemessen. Böse
und hässliche Hexen sind reine Erfindungen anderer Glaubensrichtungen, wie man sieht.
Im Hexenkessel glimmt bereits die rituelle Räucherung.
Der Altar ist diesmal mit Sonnenblumen geschmückt.
Die Ritualgegenstände liegen auf dem Altar aus - das Ritual kann beginnen.
Luisa, die Hohepriesterin, mit dem geweihten Diadem in Gold mit Edelsteinen besetzt.
Maran, der Hohepriester, zieht mit dem magischen Stab den Schutzkreis. Alle Ritualteilnehmer befinden sich
bereits innerhalb des grossen Kerzenkreises, der den sichtbaren Schutzkreis nach aussen symbolisiert. Die
Anrufung der 4 Himmelsrichtungen und Elemente und deren Wächter beginnt.
Das Ritual wird zelebriert. Der Muttergottheit wird gedankt.
Sabrina, Luisas angehende Hexenschülerin, darf bereits den inneren Kreis betreten.
Luisa stellt die entscheidenden Fragen. Sabrina wird nach deren Beantwortung im Kreis der
Hexen offiziell - und vor all den Zeugen - aufgenommen.
Es folgt das Verbrennen der persönlichen Wunschzettel der Ritualteilnehmer im Kessel. Die
geheimen Wünsche und Bitten werden damit symbolisch in den Äther - und in die Realität -
gebracht
Maran öffnet wieder den magischen Kreis und das Ritual wird öffentlich beendet. Der Hexenwein
oder wahlweise Quellwasser wird ausgeteilt.
In dem stimmungsvollen Umfeld des Waldes geht man nun nach dem feierlichen Ritual zum
heiteren und schmackhaften Part der Feierlichkeiten über.
Mitgebrachte Speisen wurden genossen
Wenn Hexen feiern ...
Der Kessel mit den verbrannten Wunschzettel steht noch hell in Flammen, während in der Mitte
des Steinkreises ein Feuer entfacht wurde.
Die Göttin und der Gott meinten es gut mit dem warmen, trockenen Wetter. Es wurde heiter und
ausgelassen gefeiert, bis spät in die Nacht. Ein wunderbarer Sternenhimmel spannte sich über
den Ritualplatz.
Noch lange Zeit war der grosse, leuchtende Kerzenkreis in dieser wunderbaren Nacht auf der
Waldlichtung sichtbar.
Luisa ist aktuell wieder im TV zu sehen
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