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Informationen über den Hexenbund Draconis
Private Einblicke in Marans Leben
Der geflügelte Drache ist das Symbol für den Alten Weg
Die SATOR-Formel ist ein starkes Schutzquadrat nach alter Überlieferung
Funca hat kein Problem mit der Öffentlichkeit, ist ein bekanntes Geistermedium
Ein Gedankenspiel zum Nachdenken ...
Ein kurzes Video von der heiligen Zeremonie zu Mabon
Meine Kraft- und Ritualplätze
Weiterleitung auf die Seiten
Das Christentum - eine Religion der Nächstenliebe ?
Seit vielen Jahren gehe ich den alten Weg. Ich bin Hexer und an Mabon (Herbst-Tagundnachtgleiche am 21. September) nahe
Hannover geweihter Hohepriester der Hexentradition. Unser Hexenkreis von Draconis orientiert sich jedoch nicht ausschließlich am
Wicca (heidnische Naturreligion für viele Hexen). Der Begriff "Freie Hexen" ist da passender. Denn auch germanische, keltische,
schamanische und andere Einflüsse prägen uns. Wir als Hexen (weiblich wie männlich) bevorzugen das duale Prinzip, die Göttin UND
den Gott (wie Mutter und Vater, weiblich und männlich, Yin und Yang). Wir sehen uns selbst als "Freie Hexen", weil wir die Dogmen
einiger Wicca-Linien nicht nachvollziehen wollen und werden. Wir ehren und achten das Leben, die Natur und das Göttliche in der
Natur - und das Universum als Ursprung allen Seins. Wir feiern die grossen Jahreskreisfeste gemeinsam. Im Gegensatz zu den
"Erlöserreligionen" sehen wir das Göttliche in allem, was existiert - in der Natur selbst. Das neue Hexentum orientiert sich an alt
überliefertem Wissen, älter als das Christentum und andere Religionen. Die Wurzeln sind alt (gemeint ist nicht speziell Wicca, was um
1950 "neu" erfunden wurde, sich auf die Hexentra- ditionen alter Zeiten beruft) und nicht alles heilige Wissen um Religion und Magie
wurde zerstört und verbrannt. Es gab die ganze Zeit über Menschen, welche das alte Wissen um den Alten Glauben, den Alten Weg
geschützt und geachtet haben. Und dieses Wissen weitergegeben haben - und natürlich weiter geben werden. Das Hexentum ist damals
wie heute eine heidnische (Natur) Religion. Es ist ein sehr spiritueller Weg und eine Lebenseinstellung welche beides ist - stets
persönlich und individuell. Der Begriff "Heide" ehrt uns. Heiden sind nicht "gottlos". Sie haben viele Gottheiten, nicht nur den einen
von der Gesellschaft und der Kirche aufgezwungenen monotheistischen Gott. Und das hat seine Gründe - Zwangschristianisierung!

Naturlich sind wir auch keine Sekte, denn Sekten wollen bekehren und haben einen absoluten Anspruch an ihre Glaubensmodelle. Wir
dagegen schätzen Toleranz über alles. Das "Kreuzrittertum" und die Versuche, Menschen zu einem bestimmten Glauben zu bekehren,
zu missionieren, überlassen wir besser denen, die schon seit langen Zeiten darin geübt sind. Wir haben kein Sendungsbewusstsein.

Seit 1994 ist die Wicca-Religion (Religion vieler Hexen) in den Vereinigten Staaten eine staatlich anerkannte Religion mit vergleich-
barem Kirchenstatus. Auch in unserem Kulturkreis gibt es immer mehr Anhänger des Wicca. Fast in gleichem Maße schwindet das
Christentum aus unserem Kulturkreis. Viele Kirchenhäuser werden geschlossen. Ebenfalls üblich für Naturreligionen sind die Bezeich-
nungen „Alte Religion“ (teilweise zurück geführt auf Friedrich Schlegel) und „Alter Pfad“, die ausdrücken, dass Wicca sich in der
Tradition ursprünglicher Religionen sieht, die Magie und Religion nicht trennen. Letzendlich bietet keine Religion Beweise, sondern
stützt sich allein auf den Glauben ihrer Anhänger.

Mich würde interessieren, wie ernsthafte Propheten, die in die heutige technisierte und "aufgeklärte" Zeit (wieder) hineingeboren
würden, von den Anhängern ihrer eigenen Religionen empfangen würden. Vermutlich würde man selbst reale Wunder versuchen zu
enttarnen. Wie würde man darauf reagieren, wenn da eine/r (eine Frau als Prophet, als Messias - WARUM eigentlich nicht?) käme und
sagen würde "Ihr habt auf mich gewartet und ich bin (wieder) da." Wie weit reicht der Glaube dann wohl? Jesus z.B. hatte für die
damalige Zeit "radikle" Gedanken, die der Obrigkeit nicht gefielen. Wie würde die Kirche als Institution mit ihren eher schwer-
fälligen und verwurzelten Dogmata reagieren? Schon manche unliebsame Wahrheit verschwand - gut versiegelt - in den Katakomben
der Kirchenfürsten ...

Übrigens schafft keine Gottheit ihre Religion. Religionen werden immer und ausschließlich von Menschen geschaffen, auch wenn das oft
anders behauptet wird. Man bedenke bei allem, dass selbst die älteste Religion der Weltgeschichte irgendwann einmal ihren Ursprung,
ihre erste Stunde, hatte.

Die Hexentradition des deutschsprachigen Raumes und ihre umfassenden Energien habe ich aus meiner Familie mitbekommen. Magische
Traditionen und Unterstützungen haben mich auf dem Weg zum Erwachsenwerden begleitet. Dafür kann ich meinen Ahninnen -
Urgroßmutter, Großmutter und Mutter - nur danken. Sie alle gingen den magischen Weg. Lange bevor dieser in unseren Gegenden
populär wurde. Gerade in den frühen Sechzigern des Zwanzigsten Jahrhunderts war das Hexentum im deutschsprachigen Raum nicht
sehr beliebt, während im angelsächsischen Bereich Gerald Brousseau Gardner (selbsternannter Hexenmeister) die Grundlage für die
neuzeitliche Hexenreligion Wicca legte. Es stand lange Zeit sogar unter Strafe (jedenfalls gesellschaftlich) sich öffentlich dazu zu
bekennen. Bis 1950 stand übrigens in Großbritannien die Ausübung der Hexerei tatsächlich unter Strafe. Und was sogar juristisch
verboten ist, muß auch folglich vorhanden sein. Andererseits hat sich auf der britishen Insel das damals noch junge Christentum mit
dem alten Glauben an die alten Gottheiten Göttin und Gott, den alten Weg der Magie, besser arrangiert, als z.B. im deutschsprachigen
Bereit. So finden sich selbst heute noch in Großbritannien und Irland zahlreiche christliche Geistliche, die dem magischen Glauben
nicht abgeneigt sind - vorsichtig ausgedrückt. Sehr viele Christen auf der Insel empfinden noch heute ebenso.

Gerade durch die umfangreichen Aufzeichnungen meiner Uroma, die das Hexesein im positiven Sinne gelebt hat und eine angesehene
Frau in unserer Gegend war - Hexe, Kräuterfrau, Ratgeberin, Seelentrösterin, Kartenlegerin und vieles mehr - haben mir klar gemacht,
wo meine Bestimmung - Berufung - in diesem Leben ist. Für mich steht im Vordergrund, anderen Menschen Beistand und Lebenshilfe zu
geben. Übrigens war meine Uroma Johanna bekennende, fromme Protestantin. Auch wenn das Christentum sich noch immer mit den
magischen Aspekten des Lebens - speziell mit dem Hexentum - schwer tut. So war sie wahrlich eine "Wandlerin - Zaunreiterin -
zwischen mehreren Welten". Johanna war einfach eine gütige Frau, der viele Menschen ihr Liebes- und Lebensglück verdankten.
Tarot
Hohepriester des Hexenzirkels Draconis
Der Drache - das Symbol für den Alten Weg

Das in den alten Zeiten noch junge Christentum fürchtete nichts mehr, als dass die Menschen zu ihrer alten Ur-Religion zurück kehrten (die Religion
und Magie nicht trennt), für das der Drache das Symbol war und ist. Deshalb wurde der Drache als Symbol im wahrsten Sinne "verteufelt" - ebenso
wie der Alte Weg der Naturreligionen. Alles was damit zu tun hatte, wurde (und wird bis in die heutige Zeit) als schlecht und böse dar gestellt. Und
das Christentum setzte sich eher mit Feuer und Schwert durch, so gar nicht mit der viel gepriesenen Nächstenliebe - wie sie sich gern darstellt.

Damit das damals noch neue Christentum auch möglichst viel Anklang fand, benannte man heidnische Feiertage in christliche Feiertage um. Ostara
wurde zu Ostern (deren Symbole Hase und Eier sind heidnischen Ursprungs, stehen für Fruchtbarkeit), das Yulfest (ab da werden die Tage wieder
länger, das "Licht erwacht neu") wurde zu Weihnachten und zahllose Beispiele mehr. Im Prinzip benannte man nur die Jahreskreisfeste der Hexen und
Naturreligionen um, mehr nicht. Auch der allseits bekannte immergrüne Weihnachtsbaum hat heidnische Ursprünge - keine christlichen.

Das Christentum zeigte auch stets missionarischen Eifer, was man sonst nur Sekten unterstellt. Man denke an das Keuzrittertum (und die zwangsweisen
Bekehrungsversuche) im Morgenland. Und die Ausbeutung der "Heiden" im Namen der christlichen Kirche. Nicht zu vergessen ist natürlich auch der
Ablass-Handel, mit dem man sich vor Jahrhunderten - wenn man Geld und Güter besass - vor Gott von allen Sünden "freikaufen" konnte. Das Geld floss
natürlich in die Institution Kirche (die für mich etwas völlig anders darstellen kann, als ein gläubiger Christ).

Im asiatischen Bereich gab es diese menschenverachtenden Kämpfe nicht. Dort ist die Religion wie vor tausenden von Jahren. Und der Drache gilt dort
nach wie vor als Symbol von Glück, Schutz, Reichtum und Gesundheit.
Ein kurzes Video von Mabon (Herbst-Tagundnachtgleiche), zur Weihe zum Hohepriester.
Tipp: Am besten die Originalgrösse vewenden.
Ein kurzes Video von der heiligen Zeremonie zu Mabon
Zurück in die heutige Zeit, zu unserer Naturreligion - dem Hexenkreis Draconis. Naturreligion bedeutet, die Gottheiten der Natur zu
ehren, die Natur selbst ist Schöpfer allen Seins. Übrigens ... nicht alle Mitglieder unseres Hexenzirkels mögen sich der Öffentlichkeit
als Hexe / Hexer präsentieren, was natürlich zu respektieren ist. Der Glaube ist immer auch eine Privatsache.

Unserem Zirkel gehören u.a. Ärzte, Psychologen, Rechtsanwälte und Menschen aus zum Teil sehr unterschiedlichen gesellschaftlichen
Kreisen an. Menschen, die mitten im Leben stehen - und Göttin UND Gott ihre Ehre erweisen. Es ist das duale
Prinzip, nicht nur dogmatischer Patriarchismus. Den "Teufel" gibt es für uns nicht, den haben andere ERFUNDEN (!!!), weil sie sich
nicht mit dem Gedanken abfinden konnten, daß ein Gott, der so viel Gutes tut, auch so viel Böses in der Welt zulassen kann. Gut und
Böse liegt stets im Blickwinkel des Betrachters. Was als "gut" und "böse" anzusehen ist, wechselt von Kultur zu Kultur - und im Laufe
der Jahrhunderte.

Zum Abschluss: Prominente Beispiele für naturreligiös beeinflusste Genies sind Johann Wolfgang von Goethe oder Francis Bacon.
Der Hexenaltar im Wald - mit der Statue der Grossen Göttin Demeter aus massiver Bronze. Sie hält ein Bündel Getreide
im Arm, als Zeichen der Fruchtbarkeit der Erde. Andere - spätere - Glaubendgemeinschaften drückten ihr einfach ein
kleines Kind in den Arm und führten damit den Göttinnenkult weiter, weil es den "Übergang" vom alten Weg (der Religion
und Magie nicht trennte) hin zum noch jungen Christentum, welches sich machtvoll durchsetzen wollte, für das Volk
erleichterte. Viele christliche Tempel werden heute eingerissen, abgegeben, umgebaut. Und die Göttin erstrahlt in neuem
Glanze. An ihrer Seite ist der Gott Carnayna, Herr des Waldes und der Natur.
Die absoluten Insignien magischer Macht auf dem Altar: das Magische Zepter, der Ritualdolch (zum symbolischen
Zerschneiden negativer Energien) und das Pentakel.
Die Grosse Göttin Demeter und ihr Gott. Carnayna (auch Cernunnos) ist
der gütige (!) Gott der Natur. Mit dem vom Christentum erfundenen (etwa
um 1100 !!!) Teufel hat er so gar nichts gemeinsam. Der Teufel gehört
den Christen, weil sie damit das einfache Volk gefügig machen wollten -
auch als "Erklärung" für vieles Leid und Naturgewalten. Hexen beten
NICHT einen Teufel an! Der "Gehörnte" trägt sein Geweih symbolisch
als Zeichen für die tierischen Lebewesen im Wald (z.B. Hirsche) - und
hat weder Bocks- noch Teufelshörner. Die hat ihm zur Verunglimpfung
das Christentum angedichtet - ebenso wie seine angebliche Bösartigkeit.
Dasdamals noch junge Christentum versuchte alles, um die gläubigen
Menschen vom "alten Weg" des Glaubens abzubringen. Um 380 nach
Christus wurde auf brutalste Weise durch Christen (Religion der Liebe?)
der Tempel der Demeter in Eleusis, dem heutigen Griechenland, zerstört.
Und da kommt einer im weissen Gewand und spricht ganz "lieb und
heilig" von Christus und der Liebe auf Erden? Hoppla!
Das Zertifikat von Malina - zur Ernennung zur persönlichen Hexenschülerin von Maran
Meine Vorfahrinnen, von denen feststeht, dass sie Hexen waren: Uroma, Oma und Mutter Helga