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Schwarze Magie - |
Ich persönlich empfinde die Magie wie eine Urkraft, die einfach da ist - wie z .B. das Feuer. Das Feuer kann uns beim Essen bereiten helfen und uns wärmen. Das selbe Feuer kann uns vernichten. Ist Feuer darum gut oder böse, schwarz oder weiss? Für mich ist es stets eine Charakterfrage, wie ein Mensch mit diesen Dingen umgeht. Dennoch findet der geneigte Leser nun einige Interpretationen des unerschöflichen Themas der Magie. Hexer Maran www.hexer-maran.com Schwarze Magie aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie Unter der so genannten schwarzen Magie versteht man Zaubereien, die zum Ziel haben, anderen Menschen Schaden zuzufügen oder aus anderen Gründen als moralisch "böse" gewertet werden (vgl. auch: Schadenszauberei). Beispiele sind etwa die Herbeiführung von Impotenz, Naturkatastrophen oder Krankheiten und Totenbeschwörung. Auch Praktiken wie einige Liebeszauber werden der schwarzen Magie zugeschrieben. Die Bezeichnung wird als Gegenbegriff zur so genannten weißen Magie verwandt. (vgl. auch: Magie) Besonders Menschen, die in der Magie erst anfängliche Erkenntnisse sammeln, stoßen mit solch einer Unterteilung jedoch bei ihren erfahreneren Eidgenossen auf Unverständnis. Für Menschen, die sich aktiv mit Magie beschäftigen, verliert die Unterteilung in schwarze oder weiße Magie nämlich mit zunehmender Erfahrung an Bedeutung, denn sie haben erkannt, dass die "Farbe" allein in der Absicht Ihrer Verwendung entsteht, und die Magie nur das Werkzeug ist. Oft liefert hierfür ein einfaches Beispiel eine anschauliche Verdeutlichung: Nur weil ein Messer auch jemanden verletzen kann ist es nicht zwingend schwarz. Auch eine vermeindlich gute Tat kann zur Folge haben, dass jemandem etwas genommen wurde, um einem anderen damit zu helfen. Magie versteht sich also mehr als ein System der Verschiebung von Energien, die selbst jedoch stets im Gleichgewicht existieren. Selbstverständlich mahnen die meisten magischen Systeme trotzdem deutlich einen verantwortungsbewussten Umgang mit der Magie an. Im Wicca beispielsweise gilt der Grundsatz, dass man "alles dreifach zurückbekomme", Positives wie Negatives. Einfacher jedoch noch lehrt der gesunde Verstand, daß jede Aktion Ihre Folgen hat, deren man mit Bedacht vorangehen soll. Häufig wird schwarze Magie auch mit der so genannten Magie zur linken Hand verwechselt. Man muss dazu sagen, dass niemand eine Ahnung hat, der sich ernsthaft mit Hexerei, Magie usw. auseinandersetzt. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Magie Weiße Magie Weiße Magie (Theurgie) bezeichnet den Versuch, mit Hilfe von Magie Positives zu erreichen, in Bezug auf die Vervollkomnung der eigenen Person oder in Bezug auf Hilfe für andere. Die weiße Magie ist mit einem Bezug zum Konstruktiven ausgestattet und besitzt oft einen religiösen Hintergrund, da auch Praktiken gemeint sein können, das Göttliche zum Handeln zu nötigen oder zu überreden. So lässt sich der Chassid Choni, der Kreiszeichner, auch als "weißer Magier" bezeichnen, da er der Legende nach in der Lage war, Gott durch sein Gebet im eigens dafür gezeichneten Kreis zu veranlassen, Chonis Bitten zu erfüllen. Abraham von Worms wurde zum Urbild der weißen Magie. Seine schriftliche Überlieferung stellt die vollständigste erhaltene Überlieferung magischen Lebens dar. Abraham vermittelt alles magisches Tun ausschließlich zur höheren Ehre Gottes. Vor möglichem Schadzauber wird ausdrücklich gewarnt. Seine Magie dient (dem jüdischen) Gott und wirkt zum Besten der Menschen. Für viele Menschen, die sich mit Magie beschäftigen, gibt es die Unterteilung in schwarze oder weiße Magie nicht. Sie lehnen Schwarz-Weiß-Denken ab, und vertreten den Standpunkt, Magie sei ein Werkzeug wie ein Messer, welches sowohl der Nahrunggszubereitung als auch dem Töten dienen kann. Aus spritueller Sicht berührt die Ausübung magischer Rituale auf der einen Seite an den Begriff des Gebet, wobei eine sehr schwache Form der Magie durch einfache Bitten an das Göttliche gemeint ist und auf der anderen Seite an den Okkultismus, der sich unmittelbar mit esoterischen Praktiken zur Veränderung der geistigen bzw. physischen Welt mit Hilfe übersinnlicher Praktiken befasst. Innerhalb verschiedener religiöser Konzepte steht die sog. weiße Magie weniger im Verdacht negatives Karma auszulösen bzw. man spricht gar nicht über mögliche Kausalfolgen auf der geistigen Ebene, in anderen Bereichen wird behauptet, dass jedwede Einmischung in die Angelegenheiten anderer Wesen, egal ob mit oder ohne ihre Zustimmung, zu Folge habe dass der Praktizierende in Folge seiner Einmischung nun selbst die umgangenen Erfahrungen des anderen in gegenwärtigen oder einem folgenden Leben durchleben müsse. Es gibt keine einheitliche Meinung innerhalb der Esoterik darüber, in wie weit z.B. sehr engagierte Angehörige der Heilberufe auch diese Grenze mitunter sogar unwissentlich überschreiten. Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Schwarze_Magie |
Weiße Magie ? |
Hexerei ist eine von mehreren Formen der Beschäftigung mit der Magie. Magie beruht auf dem Glauben an übernatürliche Kräfte, welche man beeinflussen kann um Wohlwollen, Schutz, Reichtum oder Rache zu bewirken. Sie kann auch gegen Schmerz, Unglück und Kummer hilfreich sein. Der Glaube an die Magie wird in der Regel von einer Reihe esoterischer Handlungen begleitet, wie Riten, Beschwörungen, dem Gebrauch von Amuletten, durch Hilfe von Kräutern, usw. Für den Praktiker ist die Magie ein irdisches Streben und keine theologische oder theoretische Übung. Sie wird angewandt, um jene Dinge zu tun die angesichts unserer menschlichen Schwäche überwältigend erscheinen. Der Ursprung dieser Gefühle liegt in der existenziellen Unsicherheit des Menschen und seiner Angst vor der Machtlosigkeit. Der Mensch fürchtet sich vor Unheil, Krankheit und am meisten vor dem unabwendlichen Tod. In seiner nie endenden wollenden Suche nach Schutz wendet man sich der Magie zu. Doch was heißt eigentlich Magie? Viele Ausübende der Magie unterteilen diese in zwei Gruppen: Die weiße und die schwarze Magie. |
Hexenkünste |