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Schwarze Perlen "Schwarze Perlen" sind sehr selten, und noch dazu sind für die Magie nur diejenigen zu gebrauchen, die absolut gleichförmig und ungetrübt sind. Diese werden zu einem feinen Puder zerrieben. Genutzt wird diese Reagenzie bei ätherischen Reisen, Energiebannung und Nutzung. Blutmoos "Blutmoos", ein rötlicher Pilz, ist hauptsächlich in sumpfigen, feuchten Geländen zu finden. Er besitzt die Eigenschaft, Schnelligkeit und Bewegung zu fokusieren. Tränke aus diesem Moos fördern die Geschicklichkeit. Knoblauch Der "Knoblauch" wird viel genutzt, z.B. auch zum Kochen. Der Geschmack, den Speisen durch ihn erhalten, ist würzig. Die schützenden Eigenschaften dieses Gewächses sind schon lange bekannt, weshalb es auch in der heutigen Magie für Schutzzauber benutzt wird. Um die Pflanze zu nutzen, muss die Knolle gewaschen, geschält und zu einer feinen Paste zerrieben werden. Ein Trank aus diesem Kraut wird auch als Gegengift verwendet. Ginseng "Ginseng" bündelt die Energie der Heilung und Auffrischung. Bevor man ihn allerdings im magischen Sinne benutzen kann, muss man die Wurzel der Pflanze in frischem Wasser kochen, danach abkühlen lassen, wieder kochen... und das Ganze 40 Mal!! Mit dem letzten mal Kochen wird aus der Ginseng-Wurzel ein zäher, stark riechender Sirup. Aus ihm entstehen auch die heilenden Tränke. Mehr über den Ginseng Alraune Die "Alraune" ist nur in den dunkelsten Sümpfen und Torfgruben zu finden, wo sie mit äußerster Vorsicht ausgegraben werden muss. Ihre Hauptwurzel muss intakt bleiben, denn in ihr liegt die ganze Macht. Die Wurzel muss dann langsam gekocht und danach getrocknet werden. Aufgrund ihrer Eigenschaften ist diese Pflanze meist in der Magie als Energie- oder Stärkefokus zu nutzen. Aus dem Saft dieser Wurzelt stell man auch stärkende Tränke her. Nachtschatten Nachtschatten gehört nicht in den Leib. Der tödliche "Nachtschatten", ein Sumpfbewohner, ist bekannt für seine seltsamen, wächsernen Blumen, die ausnahmslos in der Nacht blühen. Er sollte ebenfalls mit äußerster Vorsicht gehandhabt werden, da nur eine Berührung genügt um sich zu vergiften. In der Magie wird der Nachtschatten zerstampft oder Tee gebraut. Er bindet die Mächte des Todes, des Schmerzes, der Illusion und vergiftet. Natürlich ist ein Sud aus dieser Pflanze überaus giftig. Die Blätter dieser Pflanze können allerdings für die äußere Anwendung bei kleinen Übeln wie Kopfschmerzen, aufgelegt werden. Spinnenseide Die "Spinnenseide" ist so häufig wie die Spinnen selbst, aber so leicht wie Luft. Genau deswegen ist auch nur ein kleines bisschen davon für die Zauber nötig. Die Eigenschaften sind Kraft der Beschwörung, Geist-Bindung und Beeinflussung. Schwefelasche Die "Schwefelasche" ist nichts anderes als vulkanische Asche, die bei Eruptionen freigesetzt wird. Die Zauber, in denen diese Reagenz genutzt wird, sind in Zusammenhang mit Feuer, Licht und Explosionen. Zerkleinert und gekocht ist diese Asche eine explosive Flüssigkeit. Obsidian Der Obsidian entstammt dem glühenden Inneren der Erde. Die Schwingungen der feurigen, lichtvollen Energie des Erdinneren, trägt dieser Stein in seiner dichten Substanz. Seine schwarze Farbe ist ein Symbol für Erde und Materie. In der Magie wird er daher vor allem für Zauber verwendet, die eine große Energie und die Kraft des Feuers benötigen. |
Quelle: |
Kleine Kräuterkunde |
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